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09.09.2010
ots.Audio: Verstehen Sie Ihre Arzneimittel-Schachtel? Das kleine Wörterbuch der Zusatzbezeichnungen

Baierbrunn (ots) - "Retard", "forte", "akut" oder N1 und N3: Verstehen Sie diese geheimnisvollen Bezeichnungen, die auf den Arzneimittelschachteln stehen? Wenn nicht, dann geht es Ihnen wie vielen anderen Menschen auch. Wir haben uns vom Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" ein kleines Wörterbuch der Zusatzbezeichnungen zusammenstellen lassen und Kai Klindt, stellvertretender Chefredakteur, erklärt erstmal, warum es diese Zusätze auf den Verpackungen überhaupt gibt: 0-Ton: 18 Sekunden Diese Zusätze gibt es, weil es von einem Wirkstoff verschiedene Varianten gibt, z.B. eine normal dosierte Ausführung und eine stärker dosierte Ausführung. Und um das besser unterscheiden zu können, sowohl für den Apotheker als auch für den Patienten, gibt es diese Namenszusätze, zu denen man aber sagen muss, dass es keine Pflichtangabe ist für den Hersteller. Und das heißt, dass es hin und wieder auch nur schmückendes Beiwerk ist, um den Werbewert zu erhöhen, wie z.B. der Zusatz "akut". Die häufigsten Zusatzbezeichnungen "retard" oder "forte" dagegen sind informative Angaben: 0-Ton: 22 Sekunden "Retard" heißt, dass ein Medikament verzögert wirkt, dass es länger und gleichmäßiger wirkt und dafür sorgt meist ein Überzug, der den Wirkstoff erst nach und nach in den Blutkreislauf abgibt. "Forte" ist die zweite wichtige Zusatzbezeichnung, steht für eine stärkere Version des Medikaments, die Wirkstoffe können höher dosiert sein, sie können höher konzentriert sein oder es kann sein, dass die Wirkung schneller eintritt. Steht auf einer Schachtel ein großes N bedeutet das, dass sich die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe im Vergleich zum ursprünglichen Medikament leicht geändert hat. Obendrein gibt es dann auch noch die Zusatzbezeichnungen N1 oder N2 auf Packungen: 0-Ton: 20 Sekunden Steht auf der Schachtel ein N mit einer Ziffer, dann ist damit die Größe der Verpackung beschrieben. N1 z.B. steht für die kleinste Packungsgröße, für eine kurzzeitige Therapie von wenigen Tagen Dauer. N2 ist die mittlere Packungsgröße und N3 ist die größte Packungsgröße, die z.B. gedacht ist für Patienten mit chronischen Krankheiten, die auf Dauer bestimmte Medikamente einnehmen müssen. Steht "Comp" auf der Packung heißt das, dass das Medikament ein Kombinationspräparat mit mehreren Wirkstoffen ist, schreibt der "Senioren Ratgeber". Und mit diesem Wissen der Zusatzbezeichnungen werden Sie ab jetzt in Ihrem Freundeskreis punkten können. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Originaltext: Wort und Bild - Senioren Ratgeber Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/52278 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_52278.rss2 Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.senioren-ratgeber.de - Querverweis: Audiomaterial ist unter http://www.presseportal.de/audio und http://www.presseportal.de/link/multimedia.mecom.eu abrufbar -

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09.09.2010
ARD-Sendung MONITOR: Bundesregierung will Sicherheitsstandards für Atomkraftwerke senken - Interne Regierungspapiere wollen auch Klagerecht für Bürger einschränken

Köln (ots) - Die Bundesregierung plant - entgegen bisheriger Ankündigungen - eine deutliche Absenkung des Schutzniveaus für Atomkraftwerke. Darüber berichtet das ARD-Magazin MONITOR in seiner heutigen Ausgabe (21.45 Uhr im Ersten). Dem Magazin liegen interne Regierungsdokumente vor, in denen die Verpflichtung der AKW-Betreiber zur Nachrüstung, insbesondere auch der sogenannten Altreaktoren, weitgehend abgeschafft werden soll. Hierfür soll auch das Atomgesetz geändert werden. "Wenn das Wirklichkeit wird, was in diesen Dokumenten steht, dann verdienen diese Papiere nicht die Überschrift Nachrüstung", sagte der ehemalige Leiter der Abteilung Reaktorsicherheit im Bundesumweltministerium, Wolfgang Renneberg, gegenüber MONITOR. In dem bislang unveröffentlichten Papier einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe, das "sicherheitstechnische Anforderungen/Maßnahmen zur weiteren Vorsorge gegen Risiken" regelt, werden wesentliche Nachrüstungserfordernisse jetzt als "mittel- bis langfristig" eingestuft und damit für viele Jahre aufgeschoben. Dabei handelt es sich insbesondere um aufwendige und teure Modernisierungen, die vor allem die Sicherheit der älteren Anlagen betreffen. "Nach diesem Papier mit diesen Fristen fallen diese hohen Nachrüstungskosten praktisch für die alten Anlagen nicht an. Die alten Anlagen werden weiter betrieben so wie bisher, ohne dass die wesentlichen Nachrüstungen durchgeführt werden" erklärte Renneberg gegenüber MONITOR. Um die weitgehende Abschaffung der Nachrüstungspflicht auch gesetzlich zu verankern, plant die Bundesregierung darüber hinaus auch das Atomgesetz zu ändern. Im bisher unveröffentlichten Gesetzesentwurf des Bundesumweltministeriums, der MONITOR ebenfalls vorliegt, ist hierfür ein neuer Paragraph 7d vorgesehen, der das bisher geltende Schutzniveau des Atomrechts deutlich absenkt. Für wesentliche sicherheitsrelevante Bereiche werden danach keine Nachrüstungen mehr gefordert, die dem Stand von Wissenschaft und Technik genügen. Stattdessen ist im Gesetzentwurf nur noch von einer Sorgepflicht die Rede. "Die Sorgepflicht begründet nur die Verpflichtung, sich zu bemühen. Sie verpflichtet nicht zu einem Erfolg. Das heißt, erste Aktivitäten reichen aus, um diese Pflicht zu erfüllen", kritisiert der Atomrechtsexperte Prof. Alexander Roßnagel die geplante Atomrechtsnovelle gegenüber MONITOR. "Im Zweifel reicht ein Bauzaun, mit dem man die Aktivitäten beginnt." Mit dem Gesetzesentwurf soll auch das Klagerecht für Bürger eingeschränkt werden. Dies gilt für sämtliche Bereiche, die künftig dem sogenannten "Restrisiko" zugerechnet werden sollen, darunter der Schutz vor Flugzeugabstürzen. Die geplante Neuregelung bezeichnet Prof. Roßnagel als "verfassungswidrig". "Wenn die Bürger in ihrem Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit betroffen sind, müssen sie auch die Möglichkeit haben, zu klagen". Originaltext: WDR Westdeutscher Rundfunk Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/7899 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_7899.rss2 Pressekontakt: WDR-Pressestelle, Kristina Bausch, Telefon 0221 220 8473 WDR-Redaktion Monitor, Telefon 0221 220 3124

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09.09.2010
Mückenschutz contra Sonnencreme / Warum zuerst ein UV-Schutz und danach Mückenschutz aufgetragen werden soll

Baierbrunn (ots) - Insektenabwehrmittel (Repellents) können die Wirkung eines Sonnenschutzmittels um bis zu ein Drittel mindern, wenn sie gleichzeitig aufgetragen werden, berichtet die "Apotheken Umschau". Die Apothekervereinigung ABDA empfiehlt, zuerst Lotion, Creme oder Spray zum UV-Schutz aufzutragen und 15 bis 30 Minuten später das Anti-Mücken-Mittel. Reisemediziner weisen zudem darauf hin, dass Repellents normalerweise erst abends benötigt werden, wenn kein Sonnenschutz mehr erforderlich ist. Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 9/2010 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. Originaltext: Wort und Bild - Apotheken Umschau Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/52678 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_52678.rss2 Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

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09.09.2010
"Man muss menschlich denken" / Jubiläumsfest 10 Jahre Frankfurter Programm Würde im Alter

Frankfurt am Main (ots) - Am 8.9.10 fand auf der Konstablerwache das 6. Informationsfest der Altenpflegeheime statt, welches dieses Mal zugleich das Jubiläum für 10 Jahre Frankfurter Programm war. Im Jahre 2000 beschloss die Stadtverordnetenversammlung im Frankfurter Römer ein Sofortprogramm für eine bessere psychosoziale Betreuung von Pflegebedürftigen zu Hause und in den Heimen in Höhe von damals 2,7 Mio Euro. Sozialdezernentin Prof. Daniela Birkenfeld unterstrich in ihrer Jubiläumsrede, dass auch Altenpflegekräfte vom Programm profitierten, das heute 44 ambulante und stationäre Projekten umfasse. Es gehe darum, das Leben in den Heimen würdevoller zu gestalten. Die anschließende politische Diskussionsrunde, moderiert von Ulrike Holler, kam darin überein, dass die heute mit 3 Mio. Euro bezuschusste psychosoziale Unterstützung die richtige Antwort auf die Missstände in der Pflege war. Frankfurt nehme wegen der guten Steuereinnahmen eine Inselstellung ein, so Stephan Ziegler (CDU), der auch den Praxisbezug der Kommunalpolitiker betonte. Sylvia Mommsen, Grüne im Römer, sagte: "Man muss menschlich denken." Sie kritisierte die strengen Dokumentationsvorgaben, insbesondere die des neuen Pflegebenotungssystems, das dem knapp bemessenen Pflegepersonal zu viel Zeit am Menschen nehme. Die Politiker forderten die Altenpflegekräfte auf, ihre Professionalität öffentlicher zu machen. Konsens war, dass das hoch qualifizierte Pflegepersonal unterbezahlt sei und dessen Wertschätzung durch eine neue Imagekampagne gehoben werden müsse. Expertenstandards von außen, die vom Personal kaum erfüllt werden könnten, müssten reduziert werden. Die Pflege dürfe nicht mittragen, dass der Sinn der Pflegetätigkeit durch prozesshaftes Abarbeiten zerstört werde. Rudi Baumgärtner (SPD), Vorsitzender des Sozialausschusses: "Wir werden weiterhin unsere Kritik äußern, um der Pflege Gehör zu verschaffen." Die Frankfurter Altenpflegeheime präsentierten auf dem Fest an Ständen ihre Projekte "Würde im Alter" und auf einer Freifläche Tanz-, Clowns- und Musikevents. Sie zeigten zudem, dass in Frankfurt in Bezug auf den Menschen gepflegt wird, dank kommunalpolitischer Initiative, wie etwa die des Sozialdezernenten Uwe Becker. Im Jahre 2010 hob er die Fördersumme des Frankfurter Programms Würde im Alter auf 3 Mio. Euro an. Er sagt heute: "Gerade im Alter, wenn man der Pflege und anderer Hilfen bedarf, ist es wichtig, das Recht auf Selbstbestimmung und die Würde des Menschen zu wahren. Das Frankfurter Programm trägt wesentlich dazu bei, dass sich auch ältere Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt wohl fühlen können." Vor 15 Jahren stimmte Sozialdezernent Joachim Vandreike der basisorientierten Netzwerkarbeit des Frankfurter Forums für Altenpflege zu. Er sagt: "Das war eine goldrichtige Entscheidung damals. Die letzten 15 Jahre zeigen die erfolgreiche Entwicklung dieses Netzwerks. Es ist heute aus dem praktischen Altenpflegebereich nicht mehr wegzudenken." www.FFA-Frankfurt.de/FFA/presse/aktuelles.html Originaltext: FFA FRANKFURTER FORUM FÜR ALTENPFLEGE Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/55958 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_55958.rss2 Pressekontakt: Beate Glinski-Krause info@ffa-frankfurt.de Tel 069 - 61 99 44 51

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09.09.2010
Presseinformation der SCHNEEKOPPE GMBH & CO. KG zum Entwurf der 16. Verordnung zur Änderung der Diätverordnung

Buchholz i. d. Nordheide (ots) - Die vom Ausschuss des Bundesrates beschlossene Änderung der "16. Verordnung zur Änderung der DiätVO" sieht mit einer Übergangsfrist von zwei Jahren vor, die bisherigen Kennzeichnungspflichten für Diabetiker-Lebensmittel aufzuheben und die Ernährungsempfehlungen dem wissenschaftlichen Kenntnisstand anzupassen. "Wir begrüßen die mit der Änderung der Diätverordnung verbundenen Deklarationsmodifikationen und weiteren Änderungen. Sie entsprechen in weiten Teilen den bereits jetzt vorliegenden Produktstandards, Produktdeklarationen und Ernährungsempfehlungen der Schneekoppe", so Schneekoppe Geschäftsführer Hendrik Oevel. Bereits seit drei Jahren arbeitet Schneekoppe kontinuierlich an der Anpassung der Diabetiker-Produkte. Im Verlauf dieser Zeit wurde das Sortiment, das Süßwaren, Brotaufstriche und Süßungsmittel umfasst, fortlaufend dem wissenschaftlichen Kenntnisstand angepasst: so sind die Produkte mit einer ausführlichen Deklaration der Inhaltsstoffe und einem Diagramm zur glykämischen Wirkung versehen. Aktuell umfasst das Schneekoppe Diabetiker-Sortiment "prodieta" 60 Produkte. Im Rahmen der Änderungen der DiätVO kann Schneekoppe nach Anpassung der Produktdeklarationen und Rezepturen bis zu 60 Prozent des derzeitigen "prodieta"-Sortimentes weiterführen, das sind rund 35 Produkte. Bis Ende 2011, weit vor dem gesetzlich festgelegten Ablauf der Übergangsfrist, wird der Anpassungsprozess abgeschlossen sein und der Anteil dieses Sortimentes am Schneekoppe Kernsortiment noch rund 23 Prozent ausmachen. Das Schneekoppe Kernsortiment besteht aus den vier Säulen Naturkost, Glutenfrei, "Vitasan" - exklusives Sortiment für Apotheken - sowie Diät für Diabetiker. Darüber hinaus arbeitet Schneekoppe an neuen Produktkategorien, wie natürlich-funktionalen Energie-Produkten und laktosefreien Artikeln. Auch in Zukunft wird Schneekoppe sicherstellen, dass Verbraucher alle wichtigen Hinweise wie Nähr- und Brennwerte für eine ausgewogene Ernährung mit Lebensmitteln auf niedrig glykämischem Niveau erhalten. Originaltext: Schneekoppe GmbH & Co. KG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/7918 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_7918.rss2 Pressekontakt: Ansprechpartner: Hendrik Oevel Vorsitzender der Geschäftsführung SCHNEEKOPPE GmbH & Co. KG Müllerstrasse 13 a 21244 Buchholz i.d. Nordheide Tel.: 04181/96828-0 E-Mail: presse@schneekoppe.de

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09.09.2010
Küssen schützt vor Infektionen

Hamburg (ots) - Der Sommer ist fast vorbei - und schon beginnt wieder die Erkältungszeit. Doch nach einem Bericht des Männer-Lifestylemagazins "Men's Health" (Ausgabe 10/2010, EVT 15.09.2010) gibt es ein ebenso einfaches wie schönes Mittel gegen die lästigen Virus-Infektionen: Küssen. Es wirkt so gut, dass Wissenschaftler den Kuss sogar als eine Art Schluckimpfung betrachten. Denn die im Speichel des Partners enthaltenen Bakterien regen den Aufbau von Antikörpern an und verbessern so die Abwehrkräfte. Zudem schüttet der Körper beim Küssen das Hormon Adrenalin und die Botenstoffe Serotonin und Dopamin aus. Die Stimmungsaufheller bringen den Kreislauf in Schwung und fördern die Durchblutung. Erkältungen haben da kaum noch eine Chance. Aber ein Kuss kann "Men's Health" zufolge noch viel mehr: Knutschen wirkt sogar gegen Falten, heißt es in dem Männer-Lifestylemagazin. Bei einem intensiven Kuss sind nicht nur Zunge und Lippen beteiligt, sondern insgesamt mehr als 30 verschiedene Gesichtsmuskeln. Die vielen Bewegungen straffen die Haut und unterstützen zudem die Gewichtsregulierung: zwei Minuten ausgiebiges Küssen verbrennt rund 15 Kalorien - das sind fast so viele wie beim Krafttraining. Originaltext: Men's Health Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/32294 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_32294.rss2 Pressekontakt: Marco Krahl Textchef/Men's Health Tel.: 040/853303-963 E-Mail: mkrahl@menshealth.de Men's Health ist mit 38 Ausgaben in 44 Ländern und einer Gesamtauflage von fast 4,5 Millionen Exemplaren das größte Männer-Lifestylemagazin der Welt. Monatlich erreicht Men's Health damit 21,2 Millionen Leser.

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09.09.2010
MEDICA 2010: Kongress am Puls der Medizin - Vorschau

Düsseldorf (ots) - Seit Jahren ist der von der MEDICA Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Medizin e. V. getragene Kongress ein wesentlicher integraler Bestandteil der MEDICA in Düsseldorf. Das Weltforum der Medizin ist die Top-Veranstaltung der gesamten Medizinbranche (Laufzeit 2010: 17. - 20. November). Im letzten Jahr informierten sich fast 138.000 Fachbesucher über die neuesten Entwicklungen ihres beruflichen Betätigungsfeldes. "Die Besucher schätzen an der MEDICA vor allem die einzigartige Verbindung zwischen wissenschaftlicher Information und fachlichem Meinungsaustausch beim Kongress einerseits und Produktschau mit fundierter Beratung andererseits", sagt Professor Dr. Werner A. Scherbaum, Präsident der MEDICA e. V. und Direktor der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Rheumatologie der Universitätsklinik Düsseldorf. Inzwischen kommt etwa die Hälfte der Besucher aus dem Ausland und der Trend zur Internationalisierung hält weiter an. Um auch dem nicht-deutschsprachigen Publikum wissenschaftliche Informationen zu wichtigen Innovationen in der Medizin kompakt und praxisorientiert zu vermitteln, bietet der Kongress in diesem Jahr erstmals englischsprachige Kongress-Seminare mitten im Messegeschehen an, und zwar in einem neu eingerichteten MEDICA TECH FORUM in Halle 11 (E 70). An drei Tagen jeweils von 11 - 13 Uhr präsentieren hier hochkarätige Experten medizinische Hintergründe zu wichtigen Entwicklungen, die auch auf der Messe vertreten sind. Den Auftakt macht das Thema "Innovations in Endoscopy" am Mittwoch unter Federführung von Professor Dr. Horst Neuhaus, Chefarzt der Medizinischen Klinik am Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf. Neuhaus gilt als Koryphäe im Bereich der gastrointestinalen Endoskopie und ist ab Oktober 2010 auch Präsident der European Society of Gastrointestinal Endoscopy (ESGE). Am Donnerstag stehen unter dem Titel "Update in Valvular Heart Disease" die Herzklappenerkrankungen und ihre Behandlung im Mittelpunkt. Weil dabei sowohl Kardiologie als auch Herzchirurgie gefragt sind, kommen beide Fachgebiete zur Sprache. Interdisziplinär ist demzufolge auch die Seminarleitung durch Professor Dr. Malte Kelm, Direktor der Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie, sowie Professor Dr. Artur Lichtenberg, Direktor der Klinik für Kardiovaskuläre Chirurgie, beide Universitätsklinikum Düsseldorf. Am Freitag geht es bei "New Developments in Neurology and Neuroradiology" um aktuelle Entwicklungen bei neurologischen Erkrankungen. Professor Dr. Hans-Christoph Diener, Direktor der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Essen und international gefragter Kopfschmerzexperte, hat die renommiertesten Kollegen seines Fachs zu einer Präsentation des aktuellen Standes und jüngster Innovationen eingeladen. Breites Spektrum an medizinischer Fort- und Weiterbildung Neben diesem neuen, internationalen Kongressteil bietet der Veranstalter des MEDICA Kongresses, die MEDICA Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Medizin e. V., natürlich auch wieder ein breites Spektrum an medizinischer Fort- und Weiterbildung in deutscher Sprache. In zahlreichen Kursen, Seminaren und Diskussionsforen werden von Mittwoch bis Samstag aktuelle Entwicklungen aus Praxis und Klinik vorgestellt und von ausgewiesenen Experten im jeweiligen Fachgebiet bewertet. Erstmals gibt es Pro-und-Contra-Diskussionen zu kontroversen Themen in der Medizin wie "Teure Medizin: Wer soll das bezahlen?" am Mittwoch, "Magenoperation bei Adipösen" am Donnerstag und "Stent versus Bypass" am Freitag. Einen komprimierten Überblick über ein wichtiges klinisches Thema vermitteln die täglichen State-of-the-Art-Lectures von 9.00 bis 9.45 Uhr und 13.15 bis 14.00 Uhr, z. B. zu neuen Leitlinien bei Pankreaskarzinom oder Tonsillopharyngitis oder zu aktuellen Therapiemaßnahmen bei Herzinfarkt, Mammakarzinom oder Kollagenosen. Schwerpunkt des Seminarprogramms sind ihrer Bedeutung entsprechend große Volkskrankheiten. An jedem der vier Kongresstage ist daher ein Halbtag z. B. für Herzkreislauferkrankungen, wichtige neurologisch-psychiatrische Krankheitsbilder, Krebs- oder Infektionskrankheiten reserviert. Neu im Programm ist ein Seminar zu den Möglichkeiten der Hörrehabilitation im höheren Lebensalter am Samstagvormittag, da auch die Schwerhörigkeit inzwischen zu den Volkskrankheiten zählt. Ergänzend zu diesem Ärzteseminar gibt es am Samstagnachmittag ein Forum zu Schwerhörigkeit und Tinnitus auch für Patienten. In den Fokus gerückt werden aber auch seltene Erkrankungen. Um die Schwierigkeiten der Diagnosestellung bei solchen Krankheitsbildern geht es in einem Seminar in Zusammenarbeit mit der ACHSE e. V. am Freitagvormittag. Angesichts der zunehmenden Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit legte der Veranstalter besonderen Wert auf fachübergreifend konzipierte Seminare bei komplexen Krankheitsbildern. Beispiele dafür sind die Seminare zu palliativmedizinischen Aspekten, Prävention, Schwindel, Allergologie, Inkontinenz und verschiedenen Tumorerkrankungen. In ihrer Gesamtheit bieten die Seminare eine hervorragende Möglichkeit, sich einen Überblick über den aktuellen Stand der klinischen Medizin zu verschaffen. Praktische Fertigkeiten können in den zahlreichen Übungskursen aufgefrischt werden, z. B. in den Bereichen Ultraschall, EKG, kardiopulmonale Reanimation, Koloileoskopie, "Labor zurück in die Praxis" oder Tropenmedizin. Um eine möglichst intensive Fort- und Weiterbildung zu gewährleisten, gibt es bei diesen Kursen Teilnehmerzahlbeschränkungen. CURAC-Jahrestagung unter dem Dach der MEDICA Am 18. und 19. November wird erstmals die Deutsche Gesellschaft für Computer- und Roboter-assistierte Chirurgie e. V. (CURAC) ihre 9. Jahrestagung "curac2010" im Rahmen des Kongresses abhalten. Diese Jahrestagung hat sich als zentrales Forum im Bereich der computer- und roboterassistierten Chirurgie in Deutschland etabliert. "Durch die Anbindung an die MEDICA als weltweit größte Fachmesse für Medizintechnik soll der interdisziplinäre Austausch zwischen Wissenschaftlern, Entwicklern und Anwendern in diesem noch jungen, hochinnovativen Gebiet weiter ausgebaut werden", betont CURAC-Präsident und Tagungsleiter Professor Dr. med. Dr. h. c. Jörg Schipper, der gleichzeitig auch Direktor der Hals-Nasen- und Ohrenklinik der Universität Düsseldorf ist. Die CURAC-Gesellschaft fördert die wissenschaftliche Arbeit und deren praktische Umsetzung im Bereich der computer- und roboterassistierten Chirurgie. Sie knüpft und vertieft Beziehungen auf nationaler und internationaler Ebene zwischen Chirurgie, Informationstechnik, Ingenieurwissenschaften und verwandten Disziplinen und Fachgesellschaften. Mit diesem interdisziplinären Anspruch passt die CURAC-Jahrestagung ganz hervorragend zum MEDICA CONGRESS. Weitere Informationen unter http://www.curac.org. Neu im Programm ist auch ein ganztägiges "Anwenderforum Medizintechnik 2010 Implantate und Wundauflagen" der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen AiF am Donnerstag, dem 18. November. Hier werden neuartige Konzepte und Materialien zum Einsatz für Implantate und Wundauflagen anhand konkreter Beispiele vorgestellt. Vorgesehen sind Tandemvorträge von jeweils einem Entwickler aus der Industrie und einem Anwender aus der Medizin. Weitere Angebote betreffen ökonomische, rechtliche und berufspolitische Fragestellungen. So veranstaltet der Hartmannbund am Freitag ein ganztägiges Symposium zum Thema "Arzt und Familie - (k)ein Widerspruch?". Erstmals im Programm ist am Samstagvormittag ein Führungsseminar für Ärzte, das sich an alle Kolleginnen und Kollegen richtet, die eine Führungsposition anstreben oder bereits innehaben, ob in Klinik oder Praxis, in Netzwerken oder in der Gesundheitsindustrie. Auch für Fragen zur Praxisübernahme oder -abgabe, zur Abrechnung, zum Arzthaftungsrecht und zur Zukunft des Arztberufs insgesamt stehen erfahrene Kollegen, Gesundheitsökonomen und Juristen zur Verfügung. Neben diesen Veranstaltungen für ärztliches Publikum bietet der MEDICA CONGRESS auch wieder spezielle Fortbildungen für andere medizinische Berufsgruppen wie Pflegeberufe, medizinisch-technische Assistenten/Assistentinnen, Arzthelferinnen sowie Informationsforen für Patienten und Angehörige. Im Pflege-Forum am Freitag (19.11.) stehen neue Standards im Mittelpunkt sowie Tipps für einen stressfreien Arbeitsalltag. Das Arzthelferinnen-Forum widmet sich der professionellen Praxis-Organisation und dem Notfalltraining, und im MTA-Forum geht es um neue Anforderungen und deren Finanzierung. Am Samstag können sich Patienten und interessierte Bürger in insgesamt fünf kostenfreien Patienten-Foren zu den Themen Herzrhythmusstörungen, Rheuma, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Schwerhörigkeit und Tinnitus sowie Sarkoidose informieren. Informationen zur MEDICA, Weltforum der Medizin (Düsseldorf/ 17.-20.11.2010) sind online abrufbar unter: http://www.medica.de Pressebilder online: http://fotoservice.messe-duesseldorf.de/medica Originaltext: Messe Düsseldorf Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/17234 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_17234.rss2 Pressekontakt: Messe Düsseldorf GmbH Pressereferat MEDICA und COMPAMED 2010 Martin-Ulf Koch / Larissa Browa Tel. +49(0)211-4560-444 /-549 FAX +49(0)211-4560-8548 E-Mail: KochM@messe-duesseldorf.de

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09.09.2010
BGH setzt Zeichen für Verbraucherschutz und Rechtssicherheit

Berlin (ots) - Mit seiner heutigen Entscheidung, den Gemeinsamen Senat der obersten Gerichtshöfe des Bundes anzurufen, setzt der Bundesgerichtshof (BGH) ein Zeichen für den Verbraucherschutz und für mehr Rechtssicherheit bei der Anwendung der Arzneimittelpreisverordnung. "Der Gemeinsame Senat kann die Auswüchse bei ausländischen Versandapotheken wieder abstellen und das Urteil des Bundessozialgerichts relativieren", sagt Heinz-Günter Wolf, Präsident der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. 2008 hatte das Bundessozialgericht die Arzneimittelpreisverordnung in Bezug auf den Herstellerrabatt auf Deutschland begrenzt. In sechs Parallelverfahren wurden vor dem BGH in Karlsruhe um die Zulässigkeit von Apotheken-Bonussystemen gestritten. Die meisten Vorinstanzen hatten den Klagen vollumfänglich oder im Wesentlichen stattgegeben und die Unzulässigkeit von Bonussystemen in diesen Fällen festgestellt. Kunden wurden beim Erwerb von rezeptpflichtigen Arzneimitteln durch Rabatte, Gutscheine oder Prämien geködert. Den beklagten Apotheken, zum Teil mit Sitz im Ausland, wurden u.a. Verstöße gegen die Arzneimittelpreisverordnung und das Heilmittelwerbegesetz vorgeworfen. Die BGH-Verhandlung fand am 15. April 2010 statt. Die ABDA war nicht verfahrensbeteiligt. Die Arzneimittelpreisverordnung reguliert den Preis aller verschreibungspflichtigen Arzneimittel. Der Grundgedanke ist, dass die Patienten das gleiche Arzneimittel in jeder Apotheke zum selben Preis erhalten. Dadurch soll ein kranker Patient sicher sein können, dass seine Notlage nicht ausgenutzt wird. Der Wettbewerb zwischen den Apotheken um die Patienten findet über Qualität, Leistung, Service und Kompetenz statt. Diese Pressemitteilung und weitere Informationen finden Sie unter www.abda.de Originaltext: ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/7002 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_7002.rss2 Pressekontakt: Thomas Bellartz Pressesprecher Tel.: 030 40004-132 Fax: 030 40004-133 E-Mail: pressestelle@abda.aponet.de www.abda.de

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09.09.2010
Stellungnahme: Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® - Deutsche Hypertonie Gesellschaft empfiehlt Diabetikern Blutdruckwerte im Bereich 130-139 / 80-85 mm Hg

Heidelberg (ots) - Menschen mit Diabetes mellitus ("Zuckerkrankheit") und Bluthochdruck haben ein extrem erhöhtes Risiko, gefährliche Herz- und Gefässerkrankungen (Schlaganfall, Verkalkung der Herzkranzgefässe bis zum Infarkt) zu erleiden. Die medikamentöse Blutdrucksenkung stellt derzeit die effektivste Massnahme dar, die hohe gesundheitliche Gefährdung der Betroffenen zu verringern. Bislang wurde Diabetikern daher eine strenge Senkung des Blutdrucks auf Werte unter 130/80 mm Hg empfohlen (DHL-Leitlinie Juni 2008). Doch dieser strikte Zielkorridor wird seit einiger Zeit diskutiert. Mehrere neue Studien habe gezeigt, dass eine Senkung unter 130/80 mm Hg nicht mit einer besseren Überlebensrate verknüpft ist. Auch wenn diese Studien einige Schwächen aufweisen, haben sie dazu geführt, dass der Zielbereich angepasst werden musste. Auch die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® - Deutsche Hypertonie Gesellschaft empfiehlt Diabetespatienten mit Bluthochdruck nun eine Blutdrucksenkung auf Werte zwischen 130-139 / 80-85 mm Hg. Die Betroffenen sollten aber unbedingt Werte innerhalb dieses Zielkorridors erreichen, und zwar nach Möglichkeit in dessen unterem Bereich. Keinesfalls dürfen die Werte diesen - nun etwas grosszügigeren Bereich - überschreiten", warnt Prof. Dr. Joachim Hoyer, Vorsitzender der DHL®. Auch müssten sich Patienten keine Sorgen machen, wenn die Werte unter 130/80 mm Hg liegen. Zwar wird der Nutzen einer Senkung der Werte auf unter 130/80 mm Hg in Frage gestellt, einen Schaden bringt die tiefere Senkung aber nicht. Eine individuelle Einschätzung des patienteneigenen Risikos durch den Arzt bleibt wichtig, da in der Studiengruppe mit einem mittleren systolischen Blutdruck von 119,3 mm Hg auch einzelne Vorteile auftraten - so kam es bei den Schlaganfällen zu einer Risikoreduktion von 41% gegenüber der Patientengruppe mit mittleren Werten von 133,5 mm Hg. "Die Realität sieht leider immer noch so aus, dass die meisten Risikopatienten, d. h. Menschen mit Diabetes und Bluthochdruck, nicht einmal die Zielwerte von unter 140/90 mm Hg erreichen und damit ein extrem erhöhtes kardiovaskuläres Risiko in Kauf nehmen. Diese Botschaft gilt es zu vermitteln: Blutdrucksenkung hebt die Lebenserwartung", so Prof. Hoyer. Die vollständige Stellungnahme finden Sie unter www.hochdruckliga.de Originaltext: Deutsche Hochdruckliga Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/53424 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_53424.rss2 Pressekontakt: Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL ® Deutsche Hypertonie Gesellschaft Dr. Joachim Leiblein Geschäftsführer Berliner Straße 46 69120 Heidelberg Tel.: 06221 / 58855-0 Fax: 06221 / 58855-25 hochdruckliga@t-online.de www.hochdruckliga.de

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09.09.2010
Angela Merkel muss Wort halten - Geplante Haushaltskürzungen gefährden Leben von Millionen Menschen

Berlin (ots) - ÄRZTE OHNE GRENZEN fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, Kürzungsplänen für den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria entgegenzutreten. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung plant, die Finanzzusagen für den Fonds in den kommenden drei Jahren von bisher 600 Millionen auf 200 Millionen Euro zu reduzieren. Merkel hat zu diesen Plänen bislang keine Stellung genommen, in der Vergangenheit aber wiederholt zugesagt, die Geberkonferenz des Globalen Fonds Anfang Oktober zu einem Erfolg zu machen - zuletzt beim G8-Gipfel im Juni. Mit einer Aktion hat Ärzte ohne Grenzen heute vor dem Kanzleramt auf die Bedeutung des Fonds für das Leben Millionen Kranker in ärmeren Ländern aufmerksam gemacht. Sie bildete den Auftakt einer Aktionswoche mehrerer zivilgesellschaftlicher Organisationen. "Angela Merkel muss ihre international gemachten Zusagen einhalten und die Pläne des Entwicklungsministeriums begraben", fordert Oliver Moldenhauer, Koordinator der Medikamentenkampagne von Ärzte ohne Grenzen in Deutschland. "Seit der Gründung des Globalen Fonds im Jahr 2002 wurden mit seiner Hilfe 5,7 Millionen Menschenleben gerettet. Wie viele Leben mehr gerettet werden, liegt auch in Frau Merkels Hand." Deutschland ist nach den USA und Frankreich der drittgrößte Geber des Globalen Fonds. Aus diesen beiden Ländern kommen bisher Signale, die Mittel aufzustocken. "Der Sonderweg, den Entwicklungsminister Dirk Niebel einschlägt, gefährdet den Erfolg der gesamten Geberkonferenz", so Moldenhauer. "Der Fonds ist das wichtigste Finanzierungsinstrument im Kampf gegen die drei großen Infektionskrankheiten Aids, Tuberkulose und Malaria. Mit der heutigen Aktion wollen wir zeigen, welche Folgen massive Kürzungen hätten. Mit 400 Millionen Euro kann man die Behandlung von 350.000 HIV-Infizierter für drei Jahre finanzieren oder 2,6 Millionen Tuberkulose-Kranke behandeln." Ärzte ohne Grenzen hat am Morgen vor dem Kanzleramt ein Behandlungszelt aufschlagen, das jedoch wegen Mittelkürzungen sofort wieder geschlossen wurde. Vor dem Zelt warteten HIV/Aids-, Tuberkulose- und Malariapatienten vergeblich auf lebensnotwendige Medikamente. Die Geberkonferenz des Globalen Fonds findet am 4. und 5. Oktober in New York statt. Benötigt werden für die kommenden Jahre international nicht weniger sondern mehr Gelder, da es in den betroffenen Ländern heute mehr Behandlungskapazitäten als früher gibt, so dass mit zusätzlichem Geld mehr Menschen direkt geholfen werden könnte. Am 15. September wird der Entwicklungs-hilfeetat im Bundestag diskutiert, vom 20. bis 22. September fährt die Kanzlerin voraussichtlich zur internationalen Konferenz zu den Millenniumsentwicklungszielen nach New York. Eines der Ziele ist die Bekämpfung von HIV/Aids, Malaria und anderen übertragbaren Krankheiten. An Aids, Tuberkulose und Malaria sterben jährlich 5 Millionen Menschen. Weltweit gibt es mehr als 33 Millionen HIV-Infizierte. 15 Millionen Aids-Kranke brauchen dringend Behandlung, doch nur 5 Millionen bekommen diese. Mehr als 9 Millionen Menschen erkranken jedes Jahr an Tuberkulose, etwa 247 Millionen infizieren sich jährlich mit Malaria. Ärzte ohne Grenzen behandelt derzeit in 25 Ländern 162.000 HIV/Aids-Patienten mit lebensverlängernden antiretroviralen Medikamenten. Originaltext: Ärzte ohne Grenzen Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6684 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6684.rss2 Pressekontakt: Weitere Informationen/Interviewvermittlung: Svenja Kühnel, Tel: 030 700 130 230, 0163 8808 457

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09.09.2010
www.grippe-wissen.de - Update Pandemieplanung 2010 für Krisenmanager und Pandemiebeauftragte in Unternehmen

Grenzach-Wyhlen (ots) - "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" - Was im Sport eine Binsenweisheit ist, gilt auch für eine Grippepandemie: Die Grippepandemie 2009/2010 (Schweinegrippe) verlief glücklicherweise moderat. Jetzt ist es an der Zeit, das Geschehen zu analysieren, Fehler und Versäumnisse zu erkennen und ggf. die bestehenden Pandemiepläne zu modifizieren. Durch verwirrende Aussagen wird der Eindruck erweckt, alle Vorsicht und jegliche Planung der Vergangenheit sei übertrieben gewesen. Sieht man jedoch genau hin, wird deutlich, dass es nur aufgrund der geringen Pathogenität des Virus zu keiner Katastrophe kam. Die rasante, weltweite Ausbreitung hat gezeigt, dass auch zukünftig mit einer Bedrohung zu rechnen ist. Der jüngste Ernstfall zeigte, dass Pandemieplanung sehr flexibel sein muss. D. h. je nach Ausprägung müssen unterschiedliche Maßnahmen getroffen werden. In Unternehmen, die auf eine solche Situation vorbereitet waren, bewährten sich die Krisenpläne. Mit einer gut durchdachten Planung kann jede Krise sicher abgemildert werden. Profitieren Sie von den Erfahrungen anderer und setzen Sie auch für Ihr Unternehmen einen Pandemieplan um. Die Internetseite www.grippe-wissen.de informiert ausführlich und aktuell über Möglichkeiten der Pandemieplanung. Ein Expertenteam beantwortet Ihre individuellen Fragen zum Thema, im Servicebereich finden Sie zahlreiche hilfreiche Hintergrundinformationen und Checklisten zum Download und Ihnen stehen interaktive Fortbildungsvorträge zur Verfügung. Die Business-Continuity eines Unternehmens nimmt schnell Schaden, wenn plötzlich eine hohe Anzahl Mitarbeiter schwer erkrankt. Sorgen Sie vor, bevor es "Sie" erwischt. Viele der Vorsorgemaßnahmen kommen Ihrem Unternehmen bereits während einer normalen Grippesaison zugute. Weitere Informationen erhalten Krisenmanager, Pandemiebeauftragte und Manager unter www.grippe-wissen.de. Nehmen Sie an unseren Umfragen teil und verschaffen Sie sich einen Überblick, wie intensiv andere Unternehmen an ihren Pandemieplänen arbeiten. Über den RSS-Feed informieren wir das ganze Jahr hindurch kurz und treffsicher über alles rund um die Grippe, Grippepandemien und Pandemieplanung. Originaltext: Roche Pharma AG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/7431 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_7431.rss2 Pressekontakt: Ansprechpartner: Dr. H.-U. Jelitto Roche Pharma AG Emil-Barell-Straße 1 79639 Grenzach-Wyhlen Tel.: 07624/14-3715 Fax: 07624/14-3366 www.roche.de Journalistenkontakt: Petra Sittauer medical relations GmbH Hans-Böckler-Straße 46 40764 Langenfeld/Rheinland Tel.: 02173/9769-25 Fax: 02173/9769-49 E-Mail: petra.sittauer@medical-relations.de

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09.09.2010
Ausstellung zum Deutschen Zukunftspreise im Deutschen Museum, München Neues Exponat zieht in die Hall of Fame ein

München (ots) - Ab 9. September 2010 ist eine weitere preisgekrönte Innovation in der Dauerausstellung zum Deutschen Zukunftspreis, in der Hall of Fame des Preises des Bundespräsidenten für Technik und Innovation, zu sehen und zu erleben. Es handelt sich um eine Therapie zur Thrombose-Behandlung. "Thrombosen verhindern - eine Tablette kann Leben retten" - heißt das Projekt der drei Wissenschaftler Dr. med. Frank Misselwitz, Dr. med. Dagmar Kubitza und Dr. rer. nat. Elisabeth Perzborn, die dafür 2009 von Bundespräsident Köhler mit dem Deutschen Zukunftspreis ausgezeichnet wurden. In den Industrieländern sind Thrombosen - Blutgerinnsel, die die Gefäße verstopfen - eine der häufigsten Todesursachen. Die drei Forscher und ihre Teams fanden eine wirkungsvolle und unkomplizierte Therapie gegen diese gefährliche Erkrankung. Die Ausstellung zum Deutschen Zukunftspreis ist seit Ende 2006 fester Bestandteil des Deutschen Museums. Sie zeigt den einzigartigen Ansatz und die nachhaltige Wirkung der preisgekrönten Projekte und würdigt die Menschen, die als Forscher und Entwickler mit ihren Projekten die Zukunftsfähigkeit Deutschlands sichern. In Anwesenheit der Preisträger 2009 und ihrer Teams ist das prämierte Projekt jetzt in der Ausstellung integriert. Die Besucher erleben anhand eines interaktiv steuerbaren, digitalen Objektes, wie schwierig es für die Entwickler war, Reaktionen nachzuempfinden, die mit hoher Präzision im Menschen als natürliches Gleichgewicht angelegt sind. In der Vitrine des neuen Ausstellungsmoduls werden die elementaren Schritte zur Wirkstofffindung erläutert und die Arzneimittel-Entwicklung nachgezeichnet. Mediale Darstellungen zeigen außerdem die Haltung der Preisträger zu ihrer Arbeit und die wirtschaftliche Wirkmächtigkeit der Innovation auf, die nach dem Innovationsgrad ein wesentliches Kriterium für die Preisvergabe des Deutschen Zukunftspreises ist. Nach der Begrüßung der Gäste durch Dr. Ulrich Kernbach, Bereichleiter Ausstellungen des Deutschen Museums, informierte Ministerialdirektorin Sabina Möhlmann, Leiterin der Abteilung Inland im Bundespräsidialamt, dass Bundespräsident Christian Wulff kurz nach seinem Amtantritt entschieden hat, den Deutschen Zukunftspreis fortzuführen. Der Deutsche Zukunftspreis sei ein Aushängeschild für die Innovationskraft in unserem Land. Um Technik und Innovationen in Deutschland zu fördern, sei es wichtig, Innovationen, wie die der Preisträger auch erlebbar zu machen. Dazu trage die Ausstellung zum Deutschen Zukunftspreis im Deutschen Museum erfolgreich bei. Die Präsentation stelle einerseits die wissenschaftliche Exzellenz der Projekte vor und zeige andererseits die spannenden Lebenswege der Preisträgerinnen und Preisträger auf. Diese könnten gerade für jugendliche Besucher der Ausstellung Anregung zu Ausbildung oder Berufswahl sein und dazu beitragen, ihr Interesse an Naturwissenschaft und Technik zu wecken. Der Sprecher des Preisträgerteams, Dr. med. Frank Misselwitz, gab bei der Inauguration bekannt, dass das Team das Preisgeld des Deutschen Zukunftspreises in Höhe von 250.000 Euro in eine Stiftung für junge Wissenschaftler eingebracht habe; das Unternehmen, die Bayer AG, hat diese Summe verdoppelt. Damit soll weiter auf dem auf dem Gebiet thromboembolischer Erkrankungen gearbeitet werden. Das neue Exponat kann ab 10. September 2010 im Deutschen Museum in München besichtigt werden. Weitere Informationen unter: www.deutscher-zukunftspreis.de und www.deutsches-museum.de Originaltext: Deutscher Zukunftspreis Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/25570 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_25570.rss2 Pressekontakt: Büro Deutscher Zukunftspreis Cuvilliésstraße 14 81679 München Tel. 089/30 70 34 44 Fax: 089/39 29 87 31 info@deutscher-zukunftspreis.de www.deutscher-zukunftspreis.de

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09.09.2010
Meer hören heißt auch mehr Hören - die Woche des Hörens 2010 vom 13. bis 18. September (mit Bild)

München (ots) - Eine Woche lang geht es in Deutschland um gutes Hören: Vom 13. bis 18. September wenden sich das Forum Gutes Hören und seine Hörakustik-Partner an die Öffentlichkeit und klären über den Hörsinn auf, und warum es so wichtig ist, sorgsam damit umzugehen und Warnsignale für Hörprobleme zu erkennen. Kommunikation basiert auf Hören und Verstehen, auf Zuhören und Sprechen. Sie ist die Grundlage für das sinnvolle und konstruktive Zusammenleben der Menschen. Kommunikation ist Verständigung, Austausch und Lernen. Kommt es zu Missverständnissen, oder fallen gar komplette Informationen einfach weg, dann kann sie nicht mehr funktionieren. Ein häufiger Grund für Kommunikationsprobleme sind Hörschwächen. Diese sind in unterschiedlicher Ausprägung weit verbreitet. Etwa jeder 5. Bundesbürger hört nicht mehr einwandfrei. Aber nur rund ein Viertel davon unternimmt etwas dagegen. Dabei ist es so einfach: erstens der Hörcheck beim Akustiker, zweitens die Beratung, drittens die individuelle Versorgung mit hochmodernen Hörsystemen. "Die Mehrzahl der Menschen ist von der Wichtigkeit des guten Hörens überzeugt, wie wir aus diversen Umfragen wissen," sagt Dr. Christina Beste, Geschäftsführerin des Forum Gutes Hören. "Aber der Schritt zum Hörcheck fällt vielen noch schwer, selbst dann, wenn sie schon das Gefühl haben, nicht mehr gut zu hören. Diese Menschen wollen wir mit der Woche des Hörens ganz besonders ansprechen." Während der Woche des Hörens bieten die Partner-Akustiker in ganz Deutschland kostenlose Hörchecks sowie Beratungen und Informationen an. Dabei gehen sie auch auf die Straße und bringen den Hörcheck direkt zu den Menschen. "Ein Hörcheck ist schnell gemacht und gibt Klarheit über das persönliche Hörvermögen," so Dr. Christina Beste. "Werden Hörprobleme festgestellt, zeigt der Akustiker Wege auf, die Hörschwächen modern und effizient mit innovativen Hörsystemen auszugleichen. Eine rechtzeitige Behandlung und Versorgung stellt sicher, dass gar nicht erst Defizite in der Lebensqualität entstehen." Hören ist die Grundlage für Spracherwerb und Sprachverstehen und damit essenziell für Verständigung und Gedankenaustausch. Hörend werden Zwischentöne und Stimmungen wahrgenommen. Für höchste Emotionalität steht die Faszination des Musikhörens. Hören ist Schutz im Verkehr und Orientierung in Zivilisation und Natur. Das Motto der diesjährigen Woche des Hörens - "Mehr hören - Meer gewinnen" - setzt auf Wohlgefühl und Lebensqualität und ist die ernstgemeinte Anregung für nachhaltige Prävention: Nur wer gut hört, bleibt erlebensfähig, geistig fit und vital. Das Forum Gutes Hören ist das Presse- und Informationszentrum der Hörgeräteindustrie und der Vereinigung der Hörakustiker. Informationen zur Woche des Hörens 2010 sowie Orte und Daten der regionalen Aktivitäten sind abrufbar unter www.woche-des-hoerens.com Originaltext: Forum Gutes Hören Servicegesellschaft mbH Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/72068 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_72068.rss2 Pressekontakt: Pressestelle Forum Gutes Hören, Leopoldstraße 19, 80802 München, Tel.: +49/(0)89/189 37 89 7-11, Fax: +49/(0)89/189 37 89 7-12, E-Mail: presse@forum-gutes-hoeren.de - Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs -

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09.09.2010
Alles rund ums gute Hören - www.mein-hoershop.de feiert einjähriges Bestehen

Dortmund (ots) - Zeit- und raumunabhängig einkaufen - das ist der große Vorteil von Shops im Internet. Dass man auch Zubehörprodukte aus dem Bereich Hörakustik wie z. B. Hörgerätebatterien, Pflegeprodukte oder hörgerätekompatible Mobiltelefone online vertreiben kann, davon war die Firma GEERS Hörakustik mit Sitz in Dortmund, überzeugt. Mit www.mein-hoershop.de öffnete am 09.09.2009 der Webshop mit Artikeln rund um das gute Hören seine Pforten. Nach einem Jahr können die Betreiber nun eine erste positive Bilanz ziehen. Bei den Kunden - mehr als die Hälfte davon über 50 Jahre alt - und damit der Gruppe der so genannten "Silver Surfer" zuzuordnen, ist der Webshop extrem beliebt. Das beweisen auch die sehr guten Bewertungen, die der Shop von den Bestandskunden im Rahmen einer Zufriedenheitsbefragung bereits erhalten hat. "Diese Seite habe ich sofort weiterempfohlen, danach habe ich schon lange gesucht. Der Bestellvorgang ist einfach und übersichtlich, zeitlich völlig in Ordnung. Alles bestens", sagt Dr. Thomas Wolf, einer der mittlerweile mehreren tausend Kunden des Webshops. Die einfache Nutzerführung und die detaillierten Produktbeschreibungen werden, neben der schnellen Lieferzeit und dem persönlichen Kundenservice, am häufigsten gelobt. Der Einkauf lässt sich mit nur wenigen Klicks abschließen. Regelmäßig werden Sonderangebote vorgestellt und zu allen Produkten gibt es ausführliche Beschreibungen sowie anschauliche Bilder oder Videos. Die Lieferung kann nicht nur direkt nach Hause, sondern auch zur Abholung an ein GEERS-Fachgeschäft in der Nähe oder an eine Packstation erfolgen. Wer Fragen zu den Produkten hat, wendet sich einfach an die kostenlose Hotline unter 0800-7321000. Auch die Betreiber von www.mein-hoershop.de sind zufrieden: "Wir sind sehr erfreut über den Erfolg des Shops und erwarten auch im zweiten Geschäftsjahr einen rasanten Zuwachs. Unser Geschäftskonzept lautet Serviceorientierung, Qualität und gute Beratung - genau wie in unseren stationären Fachgeschäften", so der CCO von GEERS Hörakustik, Jürgen Leisten. Originaltext: GEERS Hörakustik AG & Co. KG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/67276 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_67276.rss2 Pressekontakt: ATKON AG Jennifer Eletr Frankenstr. 110, 45134 Essen Fon: 0201 81 50 37 24 Fax: 0201 81 50 37 21 Email: j.eletr@atkon.de

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09.09.2010
Fit für den Aktivurlaub im Herbst: Ananas gehört in jede Sportlerapotheke

Köln (ots) - Aktivurlaub liegt im Trend. 35 Prozent aller Deutschen wandern in den Ferien, jeder Fünfte schwingt sich auf das Fahrrad. Gegen den Muskelkater danach oder etwaige Blessuren gibt es einfache Naturmittel, zu finden in jedem Supermarkt. Die Central Krankenversicherung hat eine Naturapotheke aus 30 Nahrungsmitteln für den Aktivurlaub zusammengestellt. Zu finden unter: http://www.central.de/rundum-gesund . Vor der Tour sind Brennnessel-Tee und Spinat zu empfehlen. "Das sind wahre Fitmacher", erklärt Central-Gesundheitsexpertin und Ernährungswissenschaftlerin Christine Kraft: "Sie steigern die Leistung auf sanfte Weise, ohne die Nebenwirkungen mancher leistungsfördernder Medikamente." Mitten am Berg oder auf der Strecke helfen Ginseng-Tee und Hefen von alkoholfreiem Bier. Sie steigern die geistige Fitness und erhöhen gerade bei hoher körperlicher Belastung Aufmerksamkeit und Konzentration. Ähnlich wirken verschiedene Früchte, Knoblauch und der Alleskönner Spinat. Darin enthalten sind die Vitamine C, E und Beta-Carotin, sie machen das Gehirn stressfester. Fällt der Körper nach der Brotzeit in ein Leistungsloch, bringt ihn ein Getränk mit den Wirkstoffen der Guarana-Pflanze wieder auf Trab. Diese Lianenart enthält einen hohen Anteil an Koffein, das durch seine Bindung an Gerbstoffe langsamer freigesetzt wird als bei Kaffee. Zurück im Hotel sind bei kleineren Sportverletzungen exotische Früchte gesundheitsfördernd. "Während Papayas die Folgen von Mikrorissen bei einer schmerzenden, überlasteten Sehne beseitigen, beschleunigt das Bromelain der Ananas die Heilung von Wunden", erläutert Christine Kraft. Ingwer und Kirschsaft dagegen mildern den Muskelkater am Tag danach. Regelmäßig getrunken füllt Kirschsaft zudem die Kraftreserven wieder auf. Den schützenden Effekt führen Wissenschaftler auf entzündungshemmende Stoffe wie Flavonoide zurück. Die gesamte Naturapotheke für Aktivurlauber der Gesundheitsspezialisten der Central Krankenversicherung finden Sie unter: http://www.central.de/rundum-gesund . Originaltext: Central Krankenversicherung AG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/24448 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_24448.rss2 Pressekontakt: Central Krankenversicherung AG Dr. Karin Koert-Lehmann Tel 0221 1636-2313 Fax 0221 1636-752313 karin.koert-lehmann@central.de http://www.central.de

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